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| 12.03.10: SaarForst/Waldkalkung 2010 |
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Ab Mitte März 2010 werden im Saarland wieder Staatswaldflächen gekalkt. Nachdem im Jahr 2007 Kalkungen im Saarbrücken-Kirkeler-Wald und 2008/2009 im Warndt erfolgt sind, sind jetzt Flächen (insgesamt 81 Hektar) im Saarkohlenwald an der Reihe. Ziel der Kalkungen ist es, der fortschreitenden Versauerung der Waldböden entgegenzuwirken.
Bei den betroffenen Flächen handelt es sich daher insbesondere um solche Staatswaldflächen, auf denen sich aufgrund gutachterlicher Untersuchungen ein dringender Handlungsbedarf ergab. „Waldkalkungen stellen das letzte Mittel dar und kommen nur dann zum Einsatz, wenn waldbauliche Maßnahmen und flankierende Maßnahmen ausgeschöpft sind“, sagt Umweltstaatssekretär Borger. „Ein konsequentes Laubmischwaldprogramm, d.h. die Entwicklung arten- und strukturr mehr.. |
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| Holzmarkt: Thüringen: 2009 weniger Holzeinschlag als in den Jahren vor dem Orkan Kyrill |
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 Im vergangenen Wirtschaftsjahr 2009 wurden über eine Millionen Festmeter Holz im Staatswald Thüringens eingeschlagen. Damit wurde deutlich weniger Holz als in den Jahren nvor dem Orkan Kyrill (2005/06 rund 1,4 Millionen Festmeter) geerntet. Im Kyrilljahr nselbst fielen dem Sturm und Borkenkäfer rund 2,7 Millionen Festmeter zum Opfer.
Um den Staatswald Thüringens auch in den kommenden Jahren zu schonen, ist für das laufende Jahr nur ein Einschlag von knapp 1,1 Millionen Festmeter Holz geplant. „Vorrangige Aufgaben sind die Wiederbewaldung der Kahlflächen und der ökologische Waldumbau mit Blick auf den laufenden Klimawandel“, sagte Thüringens Forstminister Jürgen Reinholz. Der Holzeinschlag im Privat- und Körperschaftswald lag 2009 bei schätzungsweise ein mehr.. |
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| 11.03.10: Sachsenforst zieht Bilanz des Geschäftsjahres 2009 |
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Forstminister Frank Kupfer und Sachsenforst Geschäftsführer Prof. Hubert Braun haben am 5. März 2010 eine positive Bilanz für das Geschäftsjahr 2009 des Staatsbetriebes Sachsenforst gezogen. Gesamteinnahmen und Gesamtausgaben des Staatsbetriebes beliefen sich jeweils auf rund 92 Millionen Euro. Die Einnahmen entfallen zur einen Hälfte auf Erlöse aus wirtschaftlicher und hoheitlicher Tätigkeit, wie der Verkauf von Holz und Wildbret sowie aus Dienstleistungen für Dritte, und zur anderen Hälfte auf Erstattungen des Freistaates für behördliche Aufgaben und Gemeinwohlleistungen im Staatswald. „Damit war es uns möglich, die wichtigsten Maßnahmen, wie den Waldumbau, die Wegeinfrastruktur, die Naturschutz- und Landschaftspflege sowie die Ausbildung zu gewährleisten“, sagte der Minister heute mehr.. |
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06.03.10: Bisher kein Nachweis für Anwesenheit von Wölfen in Thüringen |
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05.03.10: Startschuss zum Bau des ersten oberfränkischen Wald-Windparks |
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04.03.10: Universität Freiburg profiliert ihr Forst-Studienangebot |
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Holzmarkt: Holzauktion Schleswig-Holstein |
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03.03.10: Orkan Xynthia: Klareres Bild vom Schadausmaß |
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02.03.10: Orkan Xynthia: Erste Schadensmeldungen |
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01.03.10: Ausschreibung der Förderprojekte der Stiftung Naturschutzfonds Baden-Württemberg |
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